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Trump skizziert vierwöchige „Operation Epic Fury" gegen Iran bei Ehrmedaillen-Zeremonie im Weißen Haus

Bei einer Ehrmedaillen-Zeremonie im Weißen Haus stellte Präsident Trump die geplante vierwöchige US-israelische Militäroperation gegen den Iran vor.

Von Daniel Reed··
Trump skizziert vierwöchige „Operation Epic Fury" gegen Iran bei Ehrmedaillen-Zeremonie im Weißen Haus

Präsident Donald Trump nutzte eine Ehrmedaillen-Zeremonie im Weißen Haus, um die amerikanische Öffentlichkeit über das gemeinsame US-israelische Militäreinsatz gegen den Iran zu informieren, das er als Operation Epic Fury bezeichnete. Er erklärte, die Kampagne solle vier bis fünf Wochen dauern und liege bereits deutlich vor dem Zeitplan.

Vier strategische Ziele

Trump skizzierte vier Hauptziele der Operation: die Zerstörung der iranischen Raketenfähigkeiten, die Ausschaltung seiner Marine, die Verhinderung, dass das Regime Terrorgruppen bewaffnet und finanziert, sowie die Verweigerung jeglicher Atomwaffen für den Iran. Er betonte, dass stündlich Fortschritte erzielt würden, wobei die Zerstörung von Raketen oberste Priorität habe.

Der Präsident verband den Beginn der Operation mit dem Scheitern der Nuklearverhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Er sagte, ein akzeptables Abkommen hätte verlangt, dass der Iran sowohl Atomwaffen als auch Raketen aufgibt, eine Bedingung, die Teheran abgelehnt habe. Folglich argumentierte er, dass das iranische Regime nicht verhandelbar sei und die USA handeln müssten, um ihre Interessen zu schützen.

Trump behauptete, die Angriffe hätten bereits mehrere hochrangige iranische Funktionäre, darunter Oberste Führer Ali Khamenei, getötet und die Regierungs‑ sowie Militärinfrastruktur im ganzen Land zerstört. Er bezeichnete die iranische Regierung als krank und finster und sagte, die USA hätten ihre letzte und beste Gelegenheit zum Schlag ergriffen.

Die Lage im Iran wurde als volatil dargestellt, während die USA und ihre Verbündeten weiterhin Angriffe durchführen. Trump versicherte dem Publikum, dass die Vereinigten Staaten fest entschlossen seien, ihre Interessen zu schützen und die Ausbreitung des Terrorismus zu verhindern, räumte jedoch ein, dass die Kampagne voraussichtlich noch einige Zeit andauern werde.

Die internationale Reaktion wurde als Mischung aus Besorgnis und Appellen zu einer friedlichen Lösung beschrieben, wobei zahlreiche Länder den Konflikt aufmerksam verfolgten. Die USA und ihre Verbündeten müssten ein komplexes Netz diplomatischer und militärischer Beziehungen navigieren, wobei Israel als langjähriger Verbündeter und Schlüsselpartner hervorgehoben wurde. Es wurden Bedenken geäußert, dass eine Eskalation und weitreichende regionale Folgen durch die Beteiligung Israels entstehen könnten.