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Bedeutende Spenden eines Wanxiang-Managers an Demokraten werfen Fragen zu Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas auf

Ein hochrangiger Manager von Wanxiang spendete im laufenden Wahlzyklus über 450.000 $ an demokratische Kandidaten, während er zugleich Vorsitzender der CGCC-Chicago ist.

Von Michael Turner··
Bedeutende Spenden eines Wanxiang-Managers an Demokraten werfen Fragen zu Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas auf

Pin Ni, der leitende Positionen bei Wanxiang America und KARMA Automotive innehat, hat im laufenden Wahlzyklus insgesamt 450.400 $ an demokratische Kandidaten und Ausschüsse gespendet. Zu den Empfängern gehören die Senatskandidatin Juliana Stratton und der Kandidat Roy Cooper, die zusammen 71.000 $ seiner Beiträge erhielten.

Quartalsweise Aufschlüsselung und organisatorische Verbindungen

Finanzierungsunterlagen von Wahlkampagnen zeigen, dass Ni im zweiten Quartal 2026 61.000 $ an demokratische Kampagnen spendete. Er ist zudem Vorsitzender des Chicagoer Ablegers der China General Chamber of Commerce (CGCC), einer Organisation, die als öffentliches Gesicht der Einheitsfront-Strategie der Kommunistischen Partei Chinas beschrieben wird. Der Vorstand von CGCC-Chicago umfasst Führungskräfte staatlicher Unternehmen und Firmen, die als chinesische Militärunternehmen eingestuft werden.

Unternehmenshintergrund

Ni's Arbeitgeber, die Wanxiang Group, verfolgt eine aggressive Expansionsstrategie in den USA und hat Unternehmen wie Fisker Automotive und A123 Systems übernommen. Die Gruppe ist zudem an Programmen beteiligt, die den chinesischen Einfluss ausweiten sollen, insbesondere am Konfuzius-Institut, das das Außenministerium als ausländische Mission eingestuft hat.

Reaktion von Experten

Analysten warnen, dass Ni's finanzielle Unterstützung Personen mit Verbindungen zur KPCh den Zugang zu und Einfluss auf US‑Politikdebatten ermöglichen könnte. Craig Singleton, Senior Fellow bei der Foundation for Defense of Democracies, sagte: „Umfangreiche politische Spenden eines Executives mit KPCh-Verbindungen erfordern stärkere Prüfung und Transparenz."

Die Informationen wurden erstmals vom Source Report veröffentlicht.