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STATE BEACON

Amerikaner bleiben stark an harter Arbeit, Patriotismus und freier Marktwirtschaft hängen, Umfrage zeigt

Eine aktuelle Befragung zeigt, dass die meisten Amerikaner nach wie vor harte Arbeit, Patriotismus und die freie Marktwirtschaft als zentrale Werte ansehen.

Von James Carter··
Amerikaner bleiben stark an harter Arbeit, Patriotismus und freier Marktwirtschaft hängen, Umfrage zeigt

Eine zwischen dem 11. Juni und dem 18. Juni 2026 durchgeführte Befragung von 1.862 Erwachsenen zeigt, dass die überwältigende Mehrheit der Amerikaner weiterhin die grundlegenden nationalen Werte unterstützt. Beeindruckende 92 Prozent halten harte Arbeit für einen wichtigen Wert, 71 Prozent sehen Patriotismus als wichtig an und 68 Prozent betrachten den Glauben an Gott als bedeutend.

Wirtschaftliche Grundprinzipien bleiben breit unterstützt

Die gleiche Umfrage zeigt, dass 92 Prozent der Befragten Respekt vor Privateigentum, freien Märkten und freier Unternehmerschaft als extrem, sehr oder einigermaßen wichtig für die Identität der Vereinigten Staaten als Nation bewerten. Dieses Unterstützungsniveau steht im Gegensatz zu einer jüngsten Schlagzeile des Wall Street Journal, die behauptete: „Amerikas Unterstützung des Kapitalismus hat im letzten Jahrzehnt abgenommen".

Stolz auf die Geschichte und Skepsis gegenüber den Medien

Auf die Frage nach der nationalen Geschichte geben 73 Prozent an, dass sie sich extrem, sehr oder mäßig stolz auf Amerikas Vergangenheit fühlen. Dennoch glauben 44 Prozent, dass die Nachrichtenmedien zu viel Macht in Washington besitzen.

Methodik und Kontext

Das National Opinion Research Center, ein mit der University of Chicago verbundenes Forschungszentrum, das mit Nachrichtenorganisationen, darunter das Wall Street Journal, zusammenarbeitet, führte die Umfrage durch. Die Ergebnisse haben eine Stichprobenfehlerquote von ± 3,4 Prozentpunkten. Bemerkenswert ist, dass 41 Prozent der Befragten nicht an der Präsidentschaftswahl 2024 teilgenommen haben.

Kritik an der Medienpräsentation

Kritiker argumentieren, dass die Berichterstattung des Wall Street Journal enge Kategorien auswählte, etwa eine Grafik zum Stolz, die nur diejenigen zeigte, die „extrem" oder „sehr" stolz waren, und die „mäßig" stolzen Befragten ausließ. Diese selektive Darstellung könnte zu einer negativeren Interpretation der Ergebnisse beigetragen haben.

Obwohl einige Amerikaner Unzufriedenheit äußern, vermittelt das Gesamtergebnis der Daten ein Bild des Optimismus: Die meisten Bürger sind stolz auf ihr Land und seine Geschichte und schätzen weiterhin harte Arbeit, Patriotismus und freie Unternehmerschaft. Die Umfrage legt nahe, dass ein differenzierter Ansatz, das Betrachten der Unterstützungsgrade für einzelne Werte statt nur der zeitlichen Veränderungen, ein klareres Bild der öffentlichen Stimmung liefert, während die Nation ihr 250‑jähriges Jubiläum feiert.